Ratgeber

Gartentipps

Gartentipps von Volker Kugel

Volker Kugel stammt aus Calw im Schwarzwald. Direkt nach dem Abitur schlug er bereits die „grüne Richtung“ ein, entschied sich für eine „bodenständige“ Berufsausbildung von Grund auf und absolvierte daher zunächst eine Lehre als Baumschulgärtner in Nagold. Direkt im Anschluss an die Lehre folgten einige Praxisjahre in der Baumschule. Anschließend studierte er Gartenbau an der Fachhochschule Weihenstephan.

Als frisch gebackener Diplom-Ingenieur(FH) arbeitete er zunächst in 2 Gartencentern als Abteilungsleiter. Danach wurde er Geschäftsführer der Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen, wo er an der Durchführung der Landesgartenschauen in Hockenheim (1991), Pforzheim (1992), Bad Dürrheim (1994), Böblingen (1996) und Mosbach (1997) direkt und zudem bei der Vorbereitung von den geplanten Gartenschauen in Plochingen (1998), Weil am Rhein (1999), Singen (2000) und Ostfildern (2002) beteiligt war.

Als die Stelle des Direktors der renommierten Ludwigsburg Gartenschau Blühendes Barock im Jahr 1997 neu ausgeschrieben wurde, bewarb sich Volker Kugel in Ludwigsburg und wurde mit großer Mehrheit aus über 200 Bewerbern ausgewählt. Ende 1997 trat er seinen Dienst in Ludwigsburg an und führt seitdem mit seinem Team erfolgreich die älteste und schönste Gartenschau Deutschlands.

Durch sein fundiertes Fachwissen und seinen unkomplizierten Umgang mit anderen Menschen war er bereits früh als Gartenexperte gefragt. So war schon früher oft der Fachmann mit dem grünen Daumen in Printmedien oder auch im Radio, bevor er im Jahr 2004 erstmals als Gartenfachmann vor der Fernsehkamera stand. Sehr schnell wurde er zum Publikumsliebling und Fachmann in Sachen Garten und war fortan in einer wöchentlichen Fernsehsendung im Dritten Programm in den Wohnzimmern von Deutschlands Hobbygärtnern. Seit 2008 ist er zudem in SWR4 Baden-Württemberg wöchentlich mit seinen Gartentipps im Radio zu hören. Und auch bei unterschiedlichsten Fachvorträgen ist Volker Kugel gern gesehener Gast.

Auch beim hauseigenen Sender der Sparda-Bank Baden-Württemberg, dem langjährigen Partner des Blühenden Barock, ist Volker Kugel als Gartenexperte zu sehen.

Blühendes Barock Gartenschau Ludwigsburg GmbH

Mömpelgardstraße 28
71640 Ludwigsburg

Telefon: 07141 97565-0

Gartentipps von Volker Kugel

Volker Kugel ist der SWR4-Gartenexperte. Kugel ist im Hauptberuf Direktor des Blühenden Barocks in Ludwigsburg und damit Chef einer der schönsten Gärten Deutschlands. Er ist ausgebildeter Gärtner und hat an der Fachhochschule Weihenstephan Gartenbau studiert. Viele Jahre lang hat er die Landesgartenschauen in Baden-Württemberg organisiert. Im SWR Fernsehen ist Volker Kugel Moderator der Gartensendung „Grünzeug“.

Südwestrundfunk

Neckarstraße 230
70190 Stuttgart

Telefon: 0711 9290

Gartentipps.com

Ringo Dühmke

Eisenbahnstraße 14
16909 Wittstock

Telefon: 03394 401949

Gartensendungen

Grünzeug

Südwestrundfunk

Neckarstraße 230
70190 Stuttgart

Telefon: 0711 9290

Querbeet

Bayerischer Rundfunk

Rundfunkplatz 1
80335 München

Telefon: 089 5900-01

MDR Garten

Mitteldeutscher Rundfunk

Kantstraße 71-73
04275 Leipzig

Telefon: 0341 3000

Gartenzeit

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Masurenallee 8-14
14057 Berlin

Telefon: 030 97993-0

Zeitschriften

Obst & Garten

„Obst & Garten“ heißt: Kompetentes Wissen für Obstbauern (Erwerb und Hobby), Nutz- und Ziergartenfreunde.

Wir bieten:

  • Aktuelle Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung
  • Praxistipps von Profis, leicht nachvollziehbar für alle Gartenarbeiten
  • Alles über Ernte, Lagerung und Verwertung
  • Strategien für Direktvermarkter
  • Informationen zum Gesundheitswert von Obst und Gemüse

 

Umweltgerechte Produktion, Natur- und Landschaftsschutz sowie das Natur-Erleben der Kinder liegen uns am Herzen. Und wir sorgen dafür, dass wertvolles altes Wissen nicht verloren geht.

Verlag Eugen Ulmer

Postfach 70 05 61
70574 Stuttgart

Telefon: 0711 4507-105

Mein schöner Garten

Burda Senator Verlag GmbH

Hubert-Burda-Platz 1
77652 Offenburg

Telefon: 0781 8401

Gartenkalender

NDR Gartenkalender

Gemüse vorziehen, Rasen aussäen oder Laub harken: Jeden Monat gibt es im Garten etwas zu erledigen. Ein Überblick mit den wichtigsten Tipps, nach Monaten sortiert.

Norddeutscher Rundfunk

Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg

Telefon: 040 4156-0

Gartenmonat.de

Es gibt viele Gartenarbeiten, die zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt werden müssen. Solche und ähnliche Fragen tauchen immer wieder auf:

  • Wann sollen Blumenzwiebeln wie Krokusse, Narzissen und Tulpen ins Beet gepflanzt werden, damit man sich im Frühjahr daran erfreuen kann?
  • Wann werden Tomaten ausgesät, damit die Jungpflanzen zur Pflanzzeit die richtige Größe haben?
  • Wann muss man an die Wühlmausbekämpfung denken?
  • Wann werden empfindliche Gehölze gepflanzt und wann werden die Obstbäume geschnitten?

 

In jedem Garten-Monat gibt es etwas im Garten zu tun – von Januar bis Dezember – sei es im Gemüsegarten, in den Blumenbeeten, an den Obstbäumen oder im Kleingewächshaus. Damit Sie nichts Wichtiges vergessen, finden Sie in diesem Gartenkalender die wichtigsten Gartenarbeiten nach Monaten sortiert. Sie erhalten dazu Tipps aus der Gartenpraxis zu den einzelnen Gartenarbeiten, z. B. wie Sie Obstgehölze vor Frost schützen, wie Sie am besten mit Kompost düngen, wie Sie Obst und Gemüse mit einfachen, umweltgerechten Maßnahmen gesund erhalten, Mückenlarven bekämpfen, Pflanzen pflegen, Erdbeeren verfrühen, Barbarazweige und Schnittlauch treiben usw.

Eva Schumann

Isarstraße 2
85356 Freising

Telefon: 08161 82746

Obst

Pomologen-Verein e.V.

Pomologen-Verein e.V.

Husumer Straße 16
20251 Hamburg

Telefon: 040 46063755

Empfehlenswerte Obstsorten für Haus- und Kleingärtner

Es gibt eine große Sortenvielfalt im Bereich des Hobby-Obstbaus, die es dem Privatmann sehr schwer macht, die für ihn geeigneten Sorten auszuwählen. Dabei gibt es enorme Sortenunterschiede sowohl den Geschmack der Früchte aber vor allen Dingen auch die Resistenz gegenüber pilzlichen Krankheiten betreffend.
Die folgende Liste ist eine Entscheidungshilfe und berücksichtigt die Ergebnisse der Obstbauversuche des Sachgebietes Obstbau/Baumschulen aus den letzten Versuchsjahren.

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau

An der Steige 15
97209 Veitshöchheim

Telefon: 0931 9801-0

Obstbäume im Garten

Pralle Äpfel, frische Kirschen, saftige Pfirsiche – die Ernte aus dem eigenen Garten kann so lecker sein. Monika Möhler von der Lehr- und Versuchsanstalt Gartenbau in Erfurt hat verraten, wie das Gärtnern mit Obstbäumen gut funktioniert. Alles Wichtige zu Pflege, Schnitt und Früchten haben wir für Sie zusammengefasst.

Mitteldeutscher Rundfunk

Kantstraße 71-73
04275 Leipzig

Telefon: 0341 3000

Obstbaumschnitt

Oeschberg-Palmer-Schnitt

Der OGV Rietenau hat es sich zur Aufgabe gemacht, Streuobstbäume nach der Oeschberg-Palmer-Methode zu schneiden.

Der „Oeschberg-Schnitt“ kommt aus der Schweiz und wurde dort von Dr. Hans Spreng zunächst für Hochstämme entwickelt. Er wurde durch Helmut Palmer aus dem Remstal nach Deutschland gebracht und ergänzt (Umkehraugverfahren) und weiter entwickelt. Die Oeschberg-Krone unterscheidet sich wesentlich vom herkömmlichen Pyramidenschnitt, der mit seinen überlagerten Astkränzen mit starker Beschattung im Bauminneren zu den bekannten Nachteilen für die Früchte und die Astgesundheit führt.

Die Oeschberg-Krone öffnet sich wie ein Trichter zum Licht hin und ermöglicht allen Früchten eine optimale Reifung (Viertele-Glas-Optik).

Was am Anfang noch auf viel Widerstand stieß (und auch heute vor allem in unserer Region noch sehr abwertend betrachtet wird) hat sich in der Fachpraxis immer mehr bewährt und setzt sich immer stärker durch. Die Oeschberg-Krone vereint eine lange Baumgesundheit,  hohe Qualität und hohen Ertrag.

Kurzübersicht der Vorteile:

  • viel Licht im ganzen Baum und dadurch gesunde und sehr reife und aromatische Früchte (die Grundlage für handwerklich gute Obstprodukte)
  • hoher Ertrag durch in die Breite gezogene Bäume
  • die Erntehöhe ist deutlich niedriger und somit weit ungefährlicher, ein Großteil der Ernte sollte vom Boden aus möglich sein.
  • die Bäume können einfacher, schneller und wesentlich ungefährlicher gepflegt werden.

 

Nachteil:

  • Die Bäume ragen mit ihren Ästen stärker auf den Boden, vor allem wenn sie Früchte tragen. Hier treten häufig Konflikte mit der Wiesenbewirtschaftung auf, denn moderne landwirtschaftliche Geräte können durch die hohe Bauart nicht mehr direkt unter den Bäumen mähen.

 

Gerade der genannte Nachteil wiegt heute sehr schwer, da auch in der Landwirtschaft Effektivität einen hohen Stellenwert hat. Deshalb muss vor jeder Umstellung auf den Oeschberg-Schnitt die Grundsatzfrage geklärt werden: sind Ihnen die Bäume wichtig oder das Gras? Beides zusammen führt zu dauernden Konflikten.

Beim Oeschberg-Palmer-Schnitt empfiehlt sich das Mulchen um die Bäume mit einem kleinen Mäher, die großen Flächen können dann mit Traktoren bewirtschaftet werden.

Obst- und Gartenbauverein Rietenau

Fasanenweg 9
71546 Aspach

Gemüse

Gemüselexikon bei Garten-Treffpunkt

Was ist Gemüse bzw. was sind Gemüsepflanzen? Der Begriff „Gemüse“ (englisch: vegetables) stammt nicht aus der Botanik, sondern aus der Umgangssprache. Er bezeichnet in diesem Lexikon einjährige oder zweijährige krautige Pflanzen (Stauden) gemeint, die weder zu Obst noch zu Getreide zählen.

Dabei wird Gemüse in nachfolgender Übersicht danach gegliedert, welche Pflanzenteile einer Pflanze (Blätter, Blüten, Früchte, Hülsenfrüchte, Knollen, Sprossen, Stängel, Wurzeln oder Zwiebeln) roh oder gekocht essbar sind.

Das Wort Gemüse stammt historisch von dem Wort „Mus“ ab, was gleichbedeutend ist mit „gekochter Brei“. Der Hintergrund dieser Wort-Entstehung ist, dass in früheren Zeiten aus hygienischen Gründen Gemüse-Pflanzen stets zu Mus-Brei verkocht wurden. Dadurch sollten sicher alle Bakterien und Pilze abgetötet werden, die sich durch das Abwaschen mit meist unreinem Wasser noch ggf. an den Pflanzen befanden.

Mit zunehmender Wasser-Hygiene und -Qualität konnte Gemüse schließlich auch als Rohkost verzehrt werden.

Gemüse-Pflanzen werden entweder kultiviert auf dem Feld, im Garten und Gewächshaus (Treibhaus) angebaut oder wachsen als Wildgemüse in freier Natur. Der Gemüseanbau erfolgt dabei sowohl in der Landwirtschaft als auch im Gartenbau (vgl. auch Biogemüse).

Oliver Fries

Daisenbergerstraße 13
83607 Holzkirchen

Telefon: 08024 993373

Verwertung und Selbstgemachtes

Mosterei des Haldenhofs

Über Generationen gewachsene Streuobstbestände der Ostalb bilden die Basis für den traditionell handwerklichen Mostereibetrieb auf dem Haldenhof. Streuobstwiesen sind ein wichtiger Bestandteil unserer heimischen Kulturlandschaft und bieten vielen Tieren und Pflanzen einen einmaligen Lebensraum. Durch die konsequente Nutzung von Streuobst tragen wir zum Erhalt dieser Bestände bei.

 

Lohnmosterei und Obstanlieferung

Die Lohnmosterei ist der Schwerpunkt des Mostereibetriebes auf dem Haldenhof. Der Kunde bringt sein Obst zum Pressen und kann entweder den Saft seiner eigenen Äpfel mit nach Hause nehmen oder sich die Obstanlieferung auszahlen lassen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, frischen Saft direkt von unserer Presse zu kaufen.Wir honorieren auch dieses Jahr die aufwändige Streuobstarbeit und garantieren ab sofort einen Auszahlungspreis von € 10,-/dt für angelieferte Äpfel! Denn: Nur wenn die regionalen Streuobstbestände gepflegt und nachgepflanzt werden, können wir auch in Zukunft Saft von unseren heimischen Obstsorten genießen. Mit dem garantierten Auszahlungspreis möchten wir ein Signal setzen, die aufwändige Arbeit honorieren und gleichzeitig auch motivieren. Das angelieferte Obst sollte sauber und ausgereift sein und einen Zuckergehalt von mindestens 48° Öchsle aufweisen. Bei einem saisonalen Überangebot an Obst behalten wir uns vor, den garantierten Auszahlungspreis nur an unsere Stammkunden (Kunden mit Saftgutschrift) zu vergüten.

 

Saftpakete (Bag in Box) vom eigenen Obst

Sie sammeln Ihr Obst, bringen es zu uns und nehmen direkt im Anschluss Ihren eigenen Saft fix und fertig haltbar gemacht als MEIN SAFT in handlichen 5- oder 10-Liter-Saftpaketen mit nach Hause.

Haldenhof

Haldenweg 30
73433 Aalen-Hofen

Telefon: 07361 780258

Kelterei Meyer

Bei der Bag-in-Box-Abfüllung wird Ihr Saft ohne Zugabe von Konservierungsstoffen bei 78 °C pasteurisiert und in Bag in Boxbeutel abgefüllt. Die Beutel bestehen aus lebensmittelechtem und umweltfreundlichem Kunststoff. Die Lagerung in einem wieder verwendbaren Karton in Dunkelheit garantiert eine lange Haltbarkeit des Safts. Der Saft bleibt ohne Kühlung bis zu 24 Monaten und nach Anbruch bis zu 3 Monate haltbar.

Kelterei Meyer

Schloßgasse 11
73499 Wört

Telefon: 07964 900567

Brennerei Roder

Die Brennerei Roder besteht seit 1960. Eugen Roder sen. erwarb zu dieser Zeit ein gewerbliches Brennrecht und stellte Obst- und Kornbrände her. Auf dem Grundstück in der Krummhalde, auf dem sich auch die Brennerei befindet, legte er schon in den 50er Jahren eine Obstplantage mit vor allem zur Destillation geeigneten Obstsorten an. Ab 1972 wurde die Brennerei von Josef Roder übernommen, der sie trotz seiner Blindheit selbständig weiterbetrieb.

Seit 1999 wird die Brennerei von Frank Roder geleitet, der inzwischen den Beruf des Brennmeisters erlernte.

 

Fässer

Der Schwerpunkt des Betriebs liegt in der Herstellung und Direktvermarktung von Likören und Edelbränden, welche noch traditionell in Handarbeit hergestellt werden. Dazu gehören die prämierten regionalen Spezialitäten wie der „Ahelfinger Kräuter“ oder die Destillate aus Bier, „Wasseralfinger Spezial Bierbrand“ und „Eberhardus Bockbierbrand“, deren Grundlage das jeweilige Bier unserer einheimischen Brauereien ist. Seit 2007 wurde unser Sortiment um den „Suebisch Whisky“ erweitert, der in unregelmäßigen Abständen in limitierter Auflage erscheint. Hauptsächlich verarbeiten wir aber die Obstsorten aus eigenem Anbau und regionalen Streuobstwiesen.

 

Vorlage

Eine weitere Tätigkeit ist das sogenannte Lohnbrennen, bei dem sich Gartenbesitzer ihren eigenen „Hausbrand“ herstellen lassen können. Für Firmen und Privatpersonen bieten wir individuelle Abfüllungen für besondere Anlässe an und entwerfen dazu entsprechende Etiketten.

Seit April 2006 haben wir einen eigenen Hofladen in der Schlosserstrasse, unsere „Destillathek“, wo neben unseren eigenen Erzeugnissen auch Säfte, Most, Honig und andere regionale Produkte sowie Feinkost und Präsente zu haben sind.

 

Brände

Ein Ausschankwagen im rustikalen Fachwerkstil kommt bei regionalen Veranstaltungen zum Einsatz. Unsere Produkte finden Sie auch in der gehobenen Gastronomie unserer Region.

Brennerei Roder

Bürglesteige 31
73433 Aalen-Wasseralfingen

Telefon: 07361 971625

Mosterei und Brennerei Übele

1982 begann der Firmengründer Dietmar Übele (Industriemeister für Fruchtsaft und Getränke) in einem kleinen Betrieb im Ortskern von Westhausen mit der Herstellung von Säften und Bränden aus Obst. Aufgrund der immer größeren Nachfrage unserer Produkte wurden die Räumlichkeiten zu klein und wir siedelten 1992 unseren Betrieb am Ortsrand von Westhausen an. Dort erweiterten wir um einen Getränkemarkt mit Festservice.

Für besondere Anlässe stellen wir Ihnen gerne Geschenkkörbe verschiedener Größen mit Spezialitäten der Region zusammen.

 

Abfüllung

Alles dreht sich bei uns um das Obst aus der Region. Dazu zählen heimische Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Quitten. In den Monaten September, Oktober und November erfolgt die Anlieferung des Obstes durch Kleingärtner und Landwirte der Ostalb. Bevor das Obst mit einer modernen Bucher Presse gepresst werden kann, wird es kontrolliert, gewaschen und in einer Mühle zu Maische gemahlen. Dabei werden bei jedem Pressvorgang 10 Tonnen Obst verarbeitet. Der so gewonnene Saft wird in Flaschen abgefüllt, in Edelstahltanks eingelagert oder zu einem unserer Mostspezialitäten vergoren. Abgefüllt wird ausschließlich in umweltfreundliche Mehrwegflaschen oder neu in 5-Liter Saftpakete. Oder wir nehmen das eingemaischte Obst und lassen es schonend vergären, um Aromaverluste zu vermeiden um dann daraus eines unserer aromatischen Destillate zu brennen.

Mosterei und Brennerei Übele

Dalkinger Straße 70
73463 Westhausen

Telefon: 07363 6648

Kelterei und Edelbrennerei Obele

1950 begann die Firmengründerin Frau Obele in einem kleinen Betrieb am Ortsende von Kirchheim am Ries mit der Herstellung von Säften und Bränden aus Obst.

1978 wurde der Betrieb an ihren Sohn Hans Obele übergeben, der den Betrieb und das Lohnmostgeschäft ausgebaut hat.

2017 kam es dann zur Übernahme der Kelterei und Edelbrennerei Obele, durch Daniel Übele (Industriemeister für Fruchtsaft und Getränke). Das Sortiment wurde von 22 Produkte auf 60 hochwertige Produkte erweitert und hat einen Getränkemarkt mit in die Räumlichkeiten aufgenommen hat.Für besondere Anlässe stellen wir Ihnen gerne Geschenkkörbe verschiedener Größen mit Spezialitäten der Region zusammen.

Alles dreht sich bei uns um das Obst aus der Region. Dazu zählen heimische Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Quitten. In den Monaten September, Oktober und November erfolgt die Anlieferung des Obstes durch Kleingärtner und Landwirte der Ostalb. Bevor das Obst mit einer modernen Bucher Presse gepresst werden kann, wird es kontrolliert, gewaschen und in einer Mühle zu Maische gemahlen. Mit unserer Presse können wir fünf Tonnen je Stunde verarbeiten. Der so gewonnene Saft wird in Flaschen abgefüllt, in Edelstahltanks eingelagert oder zu einem unserer Mostspezialitäten vergoren. Abgefüllt wird ausschließlich in umweltfreundliche Mehrwegflaschen und in 5l Boxen. Des weiteren nehmen wir das eingemaischte Obst und lassen es schonend und kalt vergären, um das hervorragende Aroma zu erhalte, um daraus eines unserer aromatischen Destillate zu brennen.

Kelterei und Edelbrennerei Obele

Goal 14
73467 Kirchheim am Ries

Telefon: 07362 3364

Kräuter und Tees

Kräutergärten im Westallgäu

Orte der Begegnung

Wer die Kräuter des Allgäus kennen lernen möchte, ist hier genau richtig. Die Kräutergärten der Region sind Orte der Begegnung zwischen uns Menschen und den Heilpflanzen unserer Heimat.

 

Artemisia – Allgäuer Kräutergarten

Die Menschen bei Artemisia gestalten bewusst den Allgäuer Kräutergarten. Erde, Pflanze, Tier und Mensch wirken in Ganzheit miteinander und bilden ein lebendiges Gesamtkunstwerk. In der Gärtnerei werden mehr als 300 verschiedene Kräuter und Heilpflanzen zum Verkauf angeboten. Die Teestube lädt zum Verweilen ein und im Hofladen erwartet Sie ein großes Angebot an eigens hergestellten Produkten und Büchern.

Westallgäu Tourismus e. V.

Museumsplatz 1
88161 Lindenberg

Telefon: 08382 270-433

Kräutergärten Europas

Kräuter – lange Zeit waren die Pflanzen der Kräutergärten das wichtigste und einzige Heilmittel gegen Krankheiten und Wunden. Im Laufe der Jahre gerieten sie mit der Weiterentwicklung der Medizin jedoch immer mehr in Vergessenheit. Doch man erinnert sich zurück und Kräutergärten sind im wachsen und erfreuen sich in ganz Europa wieder großer Beliebtheit. Immer öfter werden Kräuterspiralen oder Kräuterecken in den heimischen Gärten und auch auf dem Balkon angelegt. Das hat auch seinen Grund: Kräuter sind ein wahres Wunder – sie bringen Würze und Aroma in die Küche und können oftmals auch als Heilpflanze verwendet werden.

TAO Beratungs- und Management GmbH

Lendplatz 45
A-8020 Graz

Telefon: +43 316 2180037

Wildblumen

Wildblumenlexikon bei Garten-Treffpunkt

Was sind Wildblumen? Der Begriff „Wildblume“ ist keine botanische Bezeichnung, sondern entstammt der Umgangssprache.

Damit gemeint sind in diesem Lexikon nicht kultivierte Blumen-Arten, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz heimisch sind. Wildblumen wachsen wie Wildkräuter, Wildsträucher oder Wildgemüse in freier Natur z.B. als Waldblumen oder Wiesenblumen.

 

Oliver Fries

Daisenbergerstraße 13
83607 Holzkirchen

Telefon: 08024 993373

Häufige Wildblumen

Eine Übersicht in der Gartendatenbank.

Gartendatenkank
Robert Jesdinsky

Altes Dorf 41
14776 Brandenburg an der Havel

Tipps für eine natürliche Gartengestaltung mit Wildblumen

Gerade Formen und parallel verlaufende Linien schaffen Ordnung und Struktur in der ansonsten nicht zu kontrollierenden Natur. So greifen die Menschen immer mehr in die Natürlichkeit des Gartens ein, um ihn nach ihren eigenen Vorstellungen zu formen und zu gestalten. Dabei nehmen sie vielen Wildtieren und Nützlingen natürliche Behausungen und Brutstätten. Doch nicht jeder Hobbygärtner schätzt die akkurate Rasenkante, an die sich ein gehegtes und gepflegtes Rosenbeet und weitere Kulturpflanzen anschließen. Auch der in Form geschnittene Buchsbaum am Hauseingang oder der flach wachsende Obstbaum am Spalier entsprechen nicht immer dem Geschmack der Naturfreunde.

Wenn Sie den wilden Naturgarten der perfekten Gestaltung vorziehen, haben wir einige Tipps für Sie, wie Sie mit unterschiedlichen Wildblumen eine natürliche Optik erzielen und dennoch mit schönen, farbintensiven Blüten belohnt werden. Einige Wildpflanzen lassen sich sogar in der Küche weiterverarbeiten.

DIY Digital GmbH

Pappelallee 78/79
10437 Berlin

Telefon: 030 81455930

Gartenblumen

Die richtige Pflege für Rosen

Die Rose, häufig auch als Königin der Blumen bezeichnet, ist fester Bestandteil der europäischen Gartenkultur. Sie besitzt eine hohe Symbolkraft – schon im Altertum stand sie unter anderem für die Liebe. Grundsätzlich wird zwischen Wildrosen und Kulturrosen unterschieden. Wildrosen sind züchterisch unbehandelt, haben keine gefüllten Blüten und bilden Hagebutten. Sie bieten Bienen und Hummeln ausreichend Nahrung. Kulturrosen sind das Ergebnis professioneller Kreuzung und Veredelung. Wer den richtigen Standort wählt und ein bisschen Zeit in Pflege und Schnitt investiert, hat eine prächtige, oft herrliche duftende Pflanze in seinem Garten. Das Angebot ist riesengroß.

Norddeutscher Rundfunk

Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg

Telefon: 040 4156-0

Insekten und Nützlinge

Bienen.de

Hartmut Ebert

Rudolf-Seidel-Straße 3
01936 Schwepnitz

Telefon: 035797 63322

Bienen bei SWR Kindernetz

Wieviel Arbeit steckt in einem Glas Honig? OLI hat zum Frühstück am liebsten Honig auf dem Brot. Wo kommt der aber her? OLI macht sich auf die Suche und erfährt von Imker Nick so einiges über Bienen und deren wichtige Rolle in der Natur.

Südwestrundfunk

Neckarstraße 230
70190 Stuttgart

Telefon: 0711 9290

Hummelfreund

Dies ist eine Seite für Hummelfreunde, die sich mit Hummeln beschäftigen und diese bewusst ansiedeln. Das sehr seltene Hobby möchte ich auf dieser Seite etwas bekannter machen und vielleicht gelingt es mir, viele zukünftige Hummelfreunde unter den Gartenbesitzern zu gewinnen. Ebenfalls möchte ich die Leute ansprechen, die keinen Garten haben, aber einen Balkon. Selbst da ist es möglich, eine Nistmöglichkeit den Hummeln anzubieten.

Hummelfreunde, die sich schon längere Zeit mit Hummeln beschäftigen, ist einiges was auf dieser Seite beschrieben oder durch Bilder dargestellt – nichts neues, doch ich möchte – wie schon geschrieben – viele auch zukünftige Hummelfreunde für dieses sehr seltene Hobby gewinnen, im Interesse der Natur und uns Menschen.

Jürgen Börner

Wachtelweg 3
01237 Dresden

Telefon: 0152 33881036

Wildbienen.de

„Wildbienen“ = „wilde Bienen“? Der Ausdruck mag den einen oder anderen Laien in die Irre führen, aber er ist mit Bedacht gewählt: Er meint nicht die wilden Vorfahren oder „verwilderte“ Völker der domestizierten Honigbiene, die vielen Menschen leider als einzige Bienenart bekannt ist, und erst recht nicht „wild gewordene“ (Honig-)Bienen; vielmehr soll er die über 500 allein in Deutschland vorkommenden Bienenarten von der einzigen Nutzbiene, der Honigbiene, unterscheiden.

Hans-Jürgen Martin

Siriusweg 20
42697 Solingen

Wildbienen.info

Dr. Paul Westrich

Raichbergstraße 38
72127 Kusterdingen

Telefon: 07071 367290

Deutschland summt

In Deutschland gibt es 585 Wildbienenarten. Anders als die Honigbienen leben die meisten Wildbienen nicht in größeren sozialen Einheiten, sondern als Einzelgänger. Sie werden deswegen auch als Solitär- oder Einsiedlerbienen bezeichnet. Mehr als 400 Arten bauen ihre Nester eigenständig, 135 Arten parasitieren an anderen Wildbienenarten und sparen sich das eigene Nest. 75 Prozent aller Wildbienenarten nisten im Boden, der Rest sucht sich Pflanzenhalme oder nutzt Fraßgänge von Käfern im Holz. Die Holzbiene bohrt sich eigene Löcher in Totholz, und einige Hummeln nutzen Baumhöhlen, um dort ihre kleinen Staaten zu gründen.

Die kleinsten Wildbienen in Deutschland sind nur 4 Millimeter groß (Sand-Steppenbiene), andere Arten haben eine Größe von bis zu drei Zentimetern. Ebenso wie die Honigbienen haben Wildbienen eine große Bedeutung als Bestäuber von Bäumen, Blumen und Nutzpflanzen. Erst in der „Zusammenarbeit“ von wilden Insekten, darunter vor allem auch Wildbienen, und Honigbienen werden die besten Bestäubungsleistungen erreicht. Wildbienen müssen keinen großen Honigvorrat verteidigen und haben deshalb nur einen sehr kleinen Stachel, der nicht durch die menschliche Haut stechen kann.

Dr. Corinna Hölzer
Cornelis Hemmer

Hermannstraße 29
14163 Berlin-Zehlendorf

Telefon: 030 394064310

Auf dem Rücken der Natur

Roboter-Bienen und technischer Schnickschnack werden die Insekten nicht retten. Und auch nicht die Vögel. Monokulturen, Pestizide und Herbizide schaden der Natur. Tun wir endlich etwas!

WeltN24 GmbH

Axel-Springer-Straße 65
10969 Berlin

Telefon: 030 2591-0

Gift lässt Hummeln zu langsam mit den Flügeln schwirren

Bestäubung und Pollensammlung laufen nicht optimal, wenn die Tiere permanent Neonicotinoiden ausgesetzt sind.

STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.

Vordere Zollamtsstraße 13
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 53170-0

Vögel

Gartenvogelarten

Am besten achtet man auf mehrere Kennzeichen, um eine Vogelart sicher zu identifizieren: Größe und Gestalt, Färbung des Gefieders, das Verhalten und natürlich der Gesang bieten Anhaltspunkte. Oft ist es zuerst die Stimme, die auf einen Vogel aufmerksam macht, noch bevor wir ihn zu Gesicht bekommen. 40 der häufigsten Gartenvogelarten Deutschlands stellen wir hier in Bild, Text und Ton vor.

NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V.

Charitéstraße 3
10117 Berlin

Telefon: 030 284984-0

Rebhuhn-Küken haben kaum eine Chance

Rebhuhn-Küken haben in Deutschland schlechte Überlebenschancen. Wie die Deutsche Wildtier Stiftung erklärt, sei die Nahrung knapp. Göttinger Forscher untersuchen, warum der Bestand seit 1980 um 94 Prozent gesunken ist.

Göttinger Tageblatt

Dransfelder Straße 1
37079 Göttingen

Telefon: 0551 901-766

Ausflugsziele

Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg

Ziele

  • Vorbeugender Verbraucherschutz; Nahrungs- und Futtermittelsicherheit
  • Schutz der natürlichen Ressourcen
  • Wirtschaftlichkeit der Pflanzenproduktion und effizienter Ressourcenschutz

 

Kernaufgaben

  • Acker- und Pflanzenbau
  • Pflanzenschutz bei allen Kulturen  mit Ausnahme von Reben  sowie grundsätzliche Fragen des Pflanzenschutzes
  • Umwelt- und verbraucherschutzrelevante Fragen der Pflanzenproduktion
  • Fragen des ökologischen Landbaus im Bereich der pflanzlichen Erzeugung
  • Begleitung und Weiterentwicklung von Produktionsverfahren des konventionellen und ökologischen Ackerbaus als Teil der Wertschöpfungskette
  • Untersuchung und Analytik von Böden, Pflanzen und Pflanzenteilen, Düngemitteln, Saatgut, Futtermitteln und weiteren landwirtschaftlich relevanten Stoffen
  • Obstbau unter den speziellen naturräumlichen Bedingungen der Rheinebene und der Vorbergzone des Schwarzwaldes
  • Information und Wissenstransfer in den genannten Bereichen, Fortbildung von Bediensteten der Verwaltung und von Beratungsdiensten sowie Mitwirkung bei der Ausbildung von Fachkräften
  • Angewandte Forschung, Entwicklung und Prüfung von Methoden und Verfahren
  • Ausbildung in den Berufen Gärtnerin/Gärtner (Fachrichtung Obstbau) und Landwirtin/Landwirt
  • Erstellung von Gutachten
  • Anerkennung von Laboren
  • Beratung des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum sowie Behörden des Landes in den der Anstalt zugewiesenen Aufgabenbereichen; fachliche Unterstützung bei der Vorbereitung gesetzlicher Vorschriften und politischer Entscheidungen
  • Mitarbeit in Gremien auf Landesebene sowie auf nationaler und internationaler Ebene
  • Grenzüberschreitende Zusammenarbeit durch
    • Wahrnehmung der Angelegenheiten des Sekretariats des grenzüberschreitenden Instituts zur rentablen und umweltgerechten Landbewirtschaftung (Institut Transfront- alier d'Application et de Développement Agronomique/ITADA)
    • gemeinsame, länderübergreifende Entwicklung und Durchführung von Vorhaben

Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg

Neßlerstraße 25
76227 Karlsruhe

Telefon: 0721 9468-0

Fränkisches Rekultivierungsprojekt alter Quittensorten

Sinn und Zweck der Insitu-Erhaltung von MUSTEA ist die Standortsicherung solcher Quittengehölze, die früher als Lokal- oder Regionalsorten (= Landsorten) kultiviert wurden, als authochthone Sämlinge herangewachsen sind oder einen anderen Seltenheitswert besitzen.

Im Vergleich zur Verbreitung anderer Kulturobstarten liegt die geografische Bestandsdichte von Quitten im Bundesdurchschnitt unter 0,5 % (in Weinbauregionen bei 1–1,5 %).
Die traditionelle Kultivierung von Quitten manifestieren sich schon seit Jahrhunderten als Solitärpflanzungen, als Strauchgruppen oder in Heckenform, weshalb sich auch die Arbeit des fränkischen Quittenprojekts auf einen dezentralen Bestandserhalt konzentriert.

Mit fachkundigen Maßnahmen der klassischen Baumpflege beginnen Rekultivierungen der meist stark verwilderten und oft schon altersabgängigen Quittengehölze stets erst damit, deren Gehölzstatik zu sichern und die Neutriebbildung an den zukünftig traglastrelevanten Astpartien anzuregen.

Nach der erfolgreichen Gehölzverjüngung werden die Quittenbestände dann in den üblichen Tätigkeitsbereichen des ökologischen Streuobstanbaus kultiviert.

Bei diesen Insitu-Erhalt seltener Quittensorten dienen die Gehölzer in erster Linie als Mutterbäume für die Weitervermehrung, um so mit standortbewährtem Reisermaterial den Genpol der Obstgattung Cydonia in einer größtmöglichen Vielfalt zu stärken. Jüngste Entdeckung von M. Wittur und L. Wright, ist die markant flachkugelige Sorte „Quittenrenette von Castell“, welche schon wieder hundertfach in der MUSTEA Quittenbaumschule weiter veredelt werden konnte.

Zur Zeit werden vom fränkischen Quittenprojekt (mit Sitz in Eisenheim an der Mainschleife) alte Quittenbestände in einem Radius von 30 km rekultiviert und durch landwirtschaftliche Pachtverträge langfristig gesichert.

Für besonders erhaltenswerte Varietäten in Hausgärten übernimmt das Projekt bezirksübergreifende Baumsanierungen quer durch Franken und hat darüber hinaus mit der Gründung einer Quittenkooperativa auch eine wirtschaftliche Grundlage geschaffen, um die obstbauliche Wertschöpfung von Quitten zu fördern.

Astheimer Quittenlehrpfad

Kirchgasse 5
97247 Untereisenheim

Kompetenzzentrum Obstbau-Bodensee

Das Kompetenzzentrum Obstbau-Bodensee in Bavendorf (KOB) ist eine  privatrechtliche Stiftung. Ihr Zweck ist die Förderung des Obstanbaus in der Bodenseeregion und damit auch der Erhalt der dort gewachsenen Kulturlandschaft.  Dabei werden die Aufgaben an der Nahtstelle zwischen Wissenschaft und Praxis übernommen.

Hierzu zählt einerseits die an den Standort gebundene grundlagenorientierte Forschung. Andererseits soll durch anwendungsorientierte Untersuchungen und Beratung, aber auch durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Einrichtungen anderer Obstbauregionen die Umsetzung der Forschungsergebnisse in die obstbauliche Praxis gefördert werden.

Kompetenzzentrum Obstbau-Bodensee

Schuhmacherhof 6
88213 Ravensburg-Bavendorf

Telefon: 0751 7903-0

Currlin Orchideen

Die Orchideengärtnerei Currlin gibt es nun schon seit über 25 Jahre.

Gegründet wurde die Gärtnerei in der Hauptstrasse von Welbhausen, einem Ortsteil von Uffenheim in Mittelfranken. Nach einiger Zeit wurden neue Gewächshäuser am ehemaligen Weinberg im Seeweg, nur ca. 2 Gehminuten von der „alten“ Gärtnerei entfernt gebaut. Der Ladenverkauf war zu dem Zeitpunkt noch in der Hauptstrasse. Die Gewächshausanlage im Seeweg wuchs von Jahr zu Jahr und schon bald wurde der Verkauf auch dorthin umgesiedelt. Nun war alles – 3000m² Gewächshausfläche – an einer Stelle. Im Dorfinneren sind nur die Aufzuchtgewächshäuser und die Mutterpflanzensammlung geblieben. Das Hauptgeschehen spielte sich aber ab dem Moment im Seeweg ab. Über 1500 verschiedene Orchideenarten werden von uns selbst nachgezogen, vermehrt und gezüchtet. Ausgefallene Botanik oder aber auch einfach zu haltende Hybriden für die Fensterbank - für jeden ist etwas dabei. Der Verkauf direkt in der Gärtnerei, unser Onlineshop mit internationalem Versand und die vielen internationalen Ausstellungen auf denen wir vertreten sind - das sind die Wege unserer Orchideen.

Besuchen Sie doch einfach einmal unsere Gärtnerei, genießen Sie das tropische Feeling inmitten des schönen Frankenlandes und lassen Sie sich entführen in die exotische Welt der Orchideen.

Franz Zeuner

Seeweg
97215 Uffenheim-Welbhausen

Telefon: 09842 8588

Europas Gärten

Die Kultivierung der Natur besitzt in Europa eine Tradition, welche Jahrtausende zurückgeht. Nachdem die Menschen sesshaft wurden, erzeugten sie mittels Gärten wichtige Nutzpflanzen und Kräuter während in Nordafrika und im Nahen Osten noch zahlreiche Völker nomadisch auf Handelsrouten lebten. Doch bald wurde in größer werdenden Städten auch klar, dass ein direkter Kontakt zur Natur für Wohlbefinden sorgt. Deshalb wurden schon in der Antike öffentliche Gärten angelegt und wer es sich leisten konnte, schaffte sich eine Gartenanlage auf dem eigenen Grundstück. Damit wurden große Gärten auch bald mit Luxus assoziiert. Später kamen noch Klostergärten oder die verschiedenen Mischformen der pompösen Barockgärten hinzu. Die Gartengestaltung blickt demnach auf eine lange Geschichte zurück, welche sich lückenlos mit einem Lächeln erzählen lässt. Mit Gärten verschiedenster Art wurden nämlich seit jeher positive Aspekte unseres Lebens in Verbindung gebracht:

TAO Beratungs- und Management GmbH

Lendplatz 45
A-8020 Graz

Telefon: +43 316 2180037

Fränkische Parks und Gärten

Wissen weiterzugeben, Altes zu bewahren und Neues anzustoßen – das sind die Aufgaben der Schau- und Lehrgärten in Franken.

Deshalb gehören dazu all die Lehrgärten der Obst- und Gartenbauorganisationen, die Themengärten, die sich mit Rosen, Kräutern oder anderen Pflanzen beschäftigen, die Klostergärten, die Schaugärten der Profis und die Obstlehrpfade, die sich dem Erhalt alter Obstsorten verschrieben haben.

Tourismusverband Franken e.V.

Wilhelminenstraße 6
90461 Nürnberg

Telefon: 0911 94151-0

Gartenakademie Baden-Württemberg e. V.

Was bietet die Gartenakademie?

Die Gartenakademie informiert! Die Fortbildung von Multiplikatoren steht dabei im Vordergrund. Sie sammelt und bereitet Fachinformationen für Freizeitgärtner auf. Die Verbreitung erfolgt über die Verbände des Freizeitgartenbaus, den Verbänden des Erwerbsgartenbaus sowie über eigene Veröffentlichungen.

Innerhalb des breiten grünen Themenspektrums sind folgende Schwerpunkte zu nennen:

  • Umweltgerechte Gartennutzung
  • Kind und Natur
  • Öffentliche Grünflächen
  • Planung und Gestaltung
  • Kulturlandschaften
  • Regionale Engagements

 

Wie arbeitet die Gartenakademie?

Sitz der Gartenakademie ist die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau in Heidelberg. Sie hat somit Zugang zu aktuellen gartenbaulichen Fachinformationen, die sie für die Zwecke des Freizeitgartenbaus nutzen kann.

Gartenakademie Baden-Württemberg e. V.

Diebsweg 2
69123 Heidelberg

Telefon: 06221 7484810

Hohenheimer Gärten

Die zentrale wissenschaftliche Einrichtung „Hohenheimer Gärten“ ging aus dem Botanischen Garten des Instituts für Botanik und der Versuchsstation für Gartenbau hervor. Sie ist ein leistungsstarkes Forschungsinstrument der Universität, dessen Nutzung Hohenheimer Einrichtungen offensteht.

Im Lehr- und Versuchsbetrieb werden Versuchsarbeiten mit unterschiedlichsten Fragestellungen schwerpunktmäßig in den Bereichen Praktisches Versuchswesen / Gemüsebau im Freiland und im geschützten Anbau, sowie Obstbau, Zierpflanzenbau und Garten- und Landschaftsbau durchgeführt.

Das Landesarboretum Baden-Württemberg ist ein Teilbereich der Hohenheimer Gärten. Es dient der Sammlung und Darstellung gärtnerisch interessanter Gehölzsortimente, sowie der Bereitstellung von Pflanzenmaterial zum Zwecke der Forschung und Lehre aller interessierten Universitätseinrichtungen sowie der Staatsschule für Gartenbau.

Der Botanische Garten beherbergt die Vegetationsgeschichtliche Abteilung, die Geschichte der Nutzpflanzen, zwei Arzneipflanzengärten, das Phylogenetische System, sowie Gewächshäuser mit tropischen und subtropischen Sammlungen.

Aus allen Gartenteilen wird Pflanzenmaterial zum Zwecke der Forschung und Lehre den verschiedensten Universitätseinrichtungen und der Staatsschule für Gartenbau zur Verfügung gestellt.

Auf Anfrage bieten wir für Gruppen Führungen in den verschiedenen Bereichen des Versuchsbetriebs, im Landesarboretum und in den verschiedenen Teilen des Botanischen Gartens an.

Universität Hohenheim

Filderhauptstraße 169-171
70599 Stuttgart

Telefon: 0711 45923537

Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg

Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg

Traubenplatz 5
74189 Weinsberg

Telefon: 07134 504-0

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof e.V.

Der Hermannshof arbeitet wissenschaftlich und experimentell an der Entwicklung einer modernen Pflanzenverwendung. Die in der Natur vorkommenden Pflanzengesellschaften dienen als Vorbild für Pflanzenbilder mit natürlichem Charakter. Das milde Weinbauklima ermöglicht die Kultur einer großen Pflanzenvielfalt. So kann man im Garten über 2500 Staudenarten und -sorten kennenlernen. Ferner prägen alte, in Deutschland zum Teil sehr seltene Gehölze die Anlage.

Mit der Konzeption werden drei wesentliche Ziele verfolgt:

  • Die Untersuchung der Konkurrenzverhältnisse zwischen den Pflanzen bei unterschiedlichen Wachstums- und Standortbedingungen.
  • Die Gestaltung von Pflanzenkombinationen, die aufgrund von Harmonie bzw. Kontrast der Formen und Farben von hohem ästhetischem Reiz sind.
  • Die Etablierung dauerhafter Pflanzungen mit einem geringen Pflegeaufwand und einer langanhaltenden Attraktivität.

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof e.V.

Babostraße 5
69469 Weinheim-Bergstraße

Telefon: 06201 13652

Staudengärtnerei Gaißmayer

Staudengärtnerei

Nach guter Staudengärtnertradition kultivieren wir ein umfangreiches Sortiment und unterhalten außergewöhnlich große Schau- und Mutterpflanzenquartiere. Traditionelles gärtnerisches Können zu bewahren und weiterzugeben, ist uns dabei ein besonderes Anliegen. Aber natürlich nutzen wir auch moderne Methoden, wenn sie sich als sinnvoll und nachhaltig erweisen und mit unserer Philosophie im Einklang stehen.
Neuheiten prüfen wir mit großer Sorgfalt, bevor sie ins Sortiment aufgenommen werden. Weit mehr als 3000 aufgepflanzte Arten und Sorten werden derzeit in unserer Gärtnerei beobachtet und kultiviert!

 

Sortenecht

Der Erhalt von Sortenechtheit liegt uns als Qualitätsgärtnerei besonders am Herzen. Den größten Teil unserer Pflanzen kultivieren wir deshalb im eigenen Haus. Bei einem begrenzten Anteil des Sortimentes kooperieren wir jedoch mit ausgesuchten Partnerbetrieben. Zum einen ist unser schwerer Illertisser Boden manchen Stauden nicht zuträglich, zum anderen arbeiten wir mit bewährten Zulieferern, die aufgrund ihrer Spezialisierung mit deutlich weniger Aufwand vergleichbar gute oder sogar bessere Ergebnisse erzielen. Unseren hohen Qualitätsanspruch und –standard zu wahren, hat dabei immer oberste Priorität.

 

Gartenkultur

Wir wollen Begeisterung für die Schönheit und Vielfalt der Pflanzenwelt vermitteln – und natürlich die Liebe zur Gartenkultur, die wir übers Jahr in unterschiedlichsten Veranstaltungen und Festen mit vielen Gästen auf der Jungviehweide teilen. Wir freuen uns, dass Gärten zunehmend wiederentdeckt werden als Orte ursprünglicher Geborgenheit, Freude an eigener Kreativität und handfestem Tun, wo üppig blühen und gedeihen kann, was wir pflanzen und umhegen. Wenn es uns gelingt, diese Entwicklung zu fördern und Sie mit unserer Leidenschaft und Kompetenz zu begleiten, ist das der schönste Lohn für unsere Arbeit!

Staudengärtnerei Gaißmayer

Jungviehweide 3
89257 Illertissen

Telefon: 07303 7258

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau

Als Kompetenz- und Ausbildungszentrum vereint die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau verschiedene Fachrichtungen unter einem Dach. Ideal sind dabei die Verbindung zwischen Forschung und Lehre sowie der kontinuierliche Austausch mit der Praxis. Geschulte Gästeführer geben Ihnen bei unseren Führungen durch den Campus in Veitshöchheim und unsere Versuchsbetriebe in Thüngersheim und Bamberg Einblicke in die Aufgaben und Ziele der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau.

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau

An der Steige 15
97209 Veitshöchheim

Telefon: 0931 9801-0

Weihenstephaner Gärten

Die Gärten unterstützen die Lehre an der HSWT und dienen der Forschung und Sichtung von Freilandzierpflanzen. Sie haben überregionale Bedeutung für Gartenfachleute und Gartenliebhaber und sind Ziel zahlreicher Besucher aus dem In- und Ausland. Vielfältige Beet- und Pflanzenarrangements bieten einen hohen ästhetisch-gestalterischen Wert.

In mehr als 200 Führungen jährlich werden ca. 7.000 bis 10.000 Gäste fachkundig durch die Gärten geleitet. Mit rund 100.000 Besuchern pro Jahr sind die Weihenstephaner Gärten auch für die Stadt Freising ein attraktives Zugpferd.

Die Weihenstephaner Gärten werden regelmäßig weiterentwickelt. Im Frühling 2011 wurde die Umgestaltung des Eingangsbereichs zum Sichtungsgarten begonnen, weitere Pflanzungen erfolgten 2012. Zwei Wasserbecken in unmittelbarer Nähe des Eingangsbereiches konnten 2012 noch fertiggestellt werden, so dass im Frühling 2013 die Wasser- und Wasserrandbepflanzung erfolgen konnte. Die Pflanzungen im 2011 neugestalteten Obstschaugarten in der Kleingartenanlage Weihenstephan wurden 2012 weitgehend abgeschlossen. Mit der Bepflanzung des Apothekergartens 2012 wurde auch die Restauration des 2008 wiedereröffneten Oberdieckgartens beendet.

Eine Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes liefert die aktuellen Wetterdaten direkt aus der Kleingartenanlage.

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Am Staudengarten 7
85354 Freising

Telefon: 08161 71-4026

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